Aktuell deutet vieles darauf hin, dass die Party vorbei ist. Der Brexit ist vollzogen. Donald Trump droht mit weiterhin Zöllen, deutsche Unternehmen kassieren ihre Gewinnprognosen und die Planzahlen in der verarbeitenden Industrie gehen vielfach nach unten. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, wird dies nicht ohne Auswirkungen auf den Einkauf bleiben.

Einkaufsorganisationen werden auf der einen Seite die begonnene Reise der Digitalisierung und ihre Entwicklung zu einem „End-to-End Wertschöpfungsmanager" fortsetzen wollen. Auf der anderen Seite werden sie massiv gefordert sein, durch strategisches Kostenmanagement mit bekannten Mitteln ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten.

Wie stellt sich der Einkauf in diesem Spannungsfeld auf? Welche Technologien kann er nutzen, um den Weg zum Digitalen Einkauf weiter zu gehen und gleichzeitig weiter Effizienzpotenziale zu heben? Und wie muss sich der Einkauf verändern, um diese Technologien wirksam einzusetzen?

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